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Kontaktloser Check-in im Hotel durch Schnittstelle zu Hotelsoftware RESAVIO

Eine neue Schnittstelle verbindet die Hotelsoftware RESAVIO mit den automatischen Schlüssel-Ausgabesystemen für Hotels und Pensionen vom Marktführer Kniggendorf+Kögler Security. Risiko-Begegnungen während der Corona-Pandemie können durch dieses kontaktlose und flexible Verfahren effektiv reduziert werden.

 

Mehr Flexibilität, Sicherheit und Service

Hat ein Gast ein Zimmer reserviert, wird über die Hotelsoftware RESAVIO automatisch eine Buchungsbestätigung per E-Mail versendet. Neben allgemeinen Anreiseinformationen, enthält diese Nachricht ab sofort auf Wunsch auch einen automatisch generierten PIN-Code für das Schließfach des Zimmerschlüssels in der Unterkunft. Alle dafür notwendigen Daten werden sicher verschlüsselt und in Echtzeit über eine Schnittstelle zwischen beiden Systemen ausgetauscht.

 

Immer mehr Hotels setzen auf “kontaktlos”

“Es gibt viele Situationen, in denen dieser flexible Check-in einen Mehrwert bietet”, weiß Frederik Otto, Geschäftsführer bei Kniggendorf+Kögler Security. “Gibt der Gast etwa bereits bei Buchung eine Spätanreise nach 18:00 Uhr an oder verspätet sich zum Beispiel durch einen Stau, wird der Schlüssel einfach im Schließfach hinterlegt und kann über den PIN-Code vom Gast selbständig entnommen werden.” Wie zukunftsweisend diese Technologie ist, zeigt sich auch durch die Corona Pandemie. Laut Otto stellen immer mehr Unterkünfte derzeit auf einen kontaktlosen Check-in um: “Durch die neuen Hygienestandards und Kurzarbeit verzeichnen wir bereits jetzt eine deutlich gestiegene Nachfrage aus dem Gastgewerbe”.

 

Die Schlüsselsysteme von Kniggendorf+Kögler machen die Anreise von Gästen sicher und zeitunabhängig.

 

Schnittstelle erleichtert das Tagesgeschäft

Hotels, Pensionen und Boardinghäuser bedient das Unternehmen aus Hannover mit seinen Schlüsselsystemen. In der neuen Schnittstelle sieht David Lehnen, Geschäftsführer bei RESAVIO für die Gastgeberinnen und Gastgeber dieser Unterkünfte klare Vorteile in Sachen Effizienz und Komfort: “Viele verschiedene Systeme bedienen zu müssen, ist zeitaufwendig und birgt Fehlerpotenzial. Deshalb versuchen wir möglichst viele Drittsysteme, die unsere Kunden für ihren Betrieb benötigen, direkt an unser Property Management System anzubinden. Dazu gehören eben auch Schlüsselausgabe- und Schließsysteme. Unnötigen Aufwand wie das manuelle Generieren und Versenden der PIN-Codes und doppelte Datenpflege wollen wir damit vermeiden”, erklärt Lehnen.